Sonntag, 6. August 2017

[Buchvorstellung einmal anders] Der Fischer und die Königin von Andreas Otter

Heute treffe ich mich mit Andreas Otter, dem Autor des Buches „Der Fischer und die Königin“, um ihn ein bisschen über sein Werk auszufragen und euch dieses Werk nahe zu bringen.

Hallo, und herzlichen Dank, dass du dich heute meinen Fragen zu deinem Buch stellst!
Hallo Claudia, sehr gerne. Ich danke dir für dein Engagement.

Kannst du dein Buch gleich einmal zu Beginn in max. 5 Sätzen meinen Lesern vorstellen?
Es geht um eine epische Liebe zwischen einem Fischer und einer Tänzerin, die aber den Pharao heiraten muss und daher zunächst unerreichbar für Hori, den Fischer wird. Doch die beiden versuchen, ihre Liebe abseits aller Augen zu führen, auch, wenn sie ihr Leben aufs Spiel setzen.
Es ist aber auch eine Geschichte, die Ramses II. und das alte Ägypten in seiner Blütezeit zeigt.

Wie kam es dazu, dass du dein Buch im alten Ägypten zurzeit von Ramses spielen lässt?
Ich war einige Male in Ägypten und interessiere mich schon seit meiner Kindheit für diese Epoche. Sie fasziniert mich. Daher musste ich nicht ganz so viel recherchieren, als wenn die Geschichte in einer anderen Zeit spielen würde.

Hast du eine absolute Lieblingsstelle im Buch, die du den Lesern gerne hier und jetzt vorstellen möchtest?
Meine Lieblingsstelle ist die, in der Nefertari endlich vor ihrem Gemahl ausbricht und ihm alles an den Kopf wirft. Ich finde diese Stelle übertragbar für alle Beispiele, in der ein Mensch sich nach Jahren endlich von einer Art Beziehungsfessel löst.

Hast du in das Buch oder in deine Charaktere sehr viel echten Andreas eingebaut? Oder anders gefragt: Wie viel echter Andreas steckt in deinem Buch und in deinen Hauptprotagonisten?
Schwierige Frage. Wenn, dann würde ich die meisten Anteile bei Hori sehen. Er unternimmt alles, um die Liebe seines Lebens aufrecht zu erhalten, auch wenn er dabei gegen den mächtigsten Menschen der Welt agieren muss (ob er es wirklich tut, wird hier nicht beantwortet). Und er glaubt an seine Träume.

Willst du uns noch dein absolutes Lieblingszitat aus dem Buch vorstellen?
»Tausend mal tausend Tage werde ich deine Augen von meinen sehen. «

Und nun noch zu dir. Möchtest du dich noch ganz kurz meinen Lesern in eigenen Worten vorstellen?
Ich möchte mit meinen Geschichten die Herzen der LeserInnen erreichen. Wenn so etwas gelingt, ist es für einen Autoren das Größte.

Herzlichen Dank für das Interview und den Einblick in das Buch.
Sehr gerne, ich bedanke mich bei dir.



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